Andreas und Wolfgang Linger
Wolfgang Linger Wolfgang Linger

Wolfgang Linger


geboren: 04.11.1982
Geburtsort: Hall i.T.
Sternzeichen: Skorpion
Familienstand: verheiratet mit Martha, Kinder Raphael und Niklas

Beruf: Militärperson auf Zeit (HLSZ)
Hobbys: Mountainbiken, Schifahren, Bergsteigen,

Größe: 177cm
Gewicht: 75kg
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: dunkelblond

Verein: RV Swarovski-Halltal-Absam
Stärken: zielstrebig, unbekümmert, fleißig, ruhig
Schwächen: übermütig, neugierig





Meine Kindheit verbrachte ich hauptsächlich mit meinem älteren Bruder oder mit meinen Eltern beim Schifahren und Bergsteigen. Mit 9 Jahren bin ich dann über den Rodelverein in Absam zum Kunstbahnrodeln gekommen. Während der ersten paar Jahre erlernte ich diese Sportart auf dem Einsitzer und kam davon nicht mehr los. Mit 15 startete ich mit meinem Bruder die ersten Versuche auf dem Doppelsitzer.

Um Schule und Sport bestmöglich zu verbinden, besuchte ich die Sporthauptschule in Absam und danach das Sport-BORG in Innsbruck, wo ich 2002 maturierte. Danach ging ich direkt zum Bundesheer, wo ich bis jetzt immer noch die nötige Unterstützung erhalte, um meinem Sport professionell ausüben zu können.

Sportlich konnten wir nach teilweise harten Lernjahren mit der Olympiateilnahme 2002 in Salt Lake City ein erstes großes Ziel erreichen. 2003 feierten wir mit dem Weltmeistertitel in Sigulda/Lettland unseren ersten großen Sieg. Der Olympiasieg in Turin 3 Jahre später war dann die Krönung und die Erfüllung eines Kindheitstraumes. 2010 in Vancouver konnten wir unseren Olympiasieg verteidigen. Nach einem weiteren Weltmeistertitel 2011 in Turin schafften wir 2011/12 eine "perfekte Saison". Wir wurden Weltmeister und gewannen erstmals den Gesamtweltcup. Nach der olympischen Silbermedaille 2014 in Sochi beendeten wir unsere Karriere, und ich widme mich jetzt meinem Studium Wirtschaft, Gesundheit und Sporttourismus. Weiters bin ich beim Österreichischen Rodelverband tätig, beim ORF als Co-Kommentator und verfolge Projekte wie z. Bsp. den "TIROLER-Schultag.

Meine Motivation:
Ein wichtiges Lebensmotte für mich lautet: "Geht nicht, gibt´s nicht!" Natürlich gibt es Situationen im Leben und im Sport, bei denen man nicht mehr weiter weiß. Ich versuche aber nie aufzugeben und wenn ich glaube, dass kein Weg an einem Hindernis vorbeiführt, suche ich einfach weiter und werde einen Weg finden. Die Natur ist für mich besonders wichtig um Abstand von der gestressten Gesellschaft zu finden. Als Kind bin ich viel mit meinen Eltern und meinem Bruder am Berg gewesen und somit wären die Natur und die Berge für mich nicht mehr wegzudenken. Alleine am Berg schaffe ich es neue Gedanken zu finden und mich neu für Training und Wettkampf zu motivieren. Im Allgemeinen bedeutet für mich sehr viel, jeden Tag zu genießen und das ich das, was ich tue, nicht als lästige Verpflichtung sehe, sondern mit Liebe und vollem Einsatz mache. Natürlich gibt es privat sowie im Sport Zielsetzungen für mein weiters Leben, jedoch will ich die meisten Gedanken auf den Augenblick zu lenken.

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